Daten statt Bauchgefühl – Wie Destinationen vorausschauend steuern können
Shownotes
Kurzfristigere Buchungen, verschobene Saisonzeiten und immer komplexere Märkte: Destinationen stehen vor neuen Herausforderungen. Moderator Adi Hadzimuratovic spricht mit Svend Evertz von myrate darüber, warum klassische Statistik oft zu spät kommt, wie dynamische Daten neue Planbarkeit schaffen – und welche Rolle z. B. Projekte wie das Datenhub in NRW dabei spielen. Eine Folge über den Schritt vom Rückspiegel in die Zukunft – und darüber, wie datenbasierte Entscheidungen den Tourismus nachhaltig verändern können.
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00:00:08: One Tourism Talk, der Podcast für digitalen
00:00:09: Tourismus.
00:00:13: Ein herzliches Willkommen zu einer neuen Folge vom ONE TOURISM TALK!
00:00:18: Ich freue mich über jeden und jede die heute wieder eingeschalten hat und über jedem und jede das erste Mal einschalten.
00:00:24: Mein Name ist Adi Hajimratowicz und mein heutiger Gast ist ein ganz besonderer Kollege, der sich sehr viel Gedanken macht über Entscheidungen im Tourismus – wie werden sie getroffen?
00:00:37: Was können wir planen in der Zukunft?
00:00:40: Und er hat eine lange Geschichte aus dem Tourismus.
00:00:44: Er hat aber mehr in der Hotellerie gearbeitet und hat sich heute vor allem auf die Destinationstourismus fokussiert, ich bin stolz ihn heute hier bei uns zu haben unser lieber Sven Evertz.
00:00:58: Sag mal, habe ich das richtig ausgesprochen den Namen?
00:01:00: Du hast zumindest schon einmal das D mitgesprochen.
00:01:02: Das ist schonmal nicht schlecht.
00:01:02: E-Fatts!
00:01:03: Nee, Svent.
00:01:04: Weil das D geht ja natürlich auch immer flöten und Nachname ist ähnlich wie bei dir eigentlich es ganz einfach E-Verts fertig.
00:01:10: Also mein Nachnamen kennt keiner... Ich
00:01:13: freu
00:01:14: mich sehr dass du da bist.
00:01:16: Wir zwei haben uns bewusst wir haben uns oft gesehen aber sind so richtig bewusst unterhalten und ein bisschen besser kennengelernt auf dem Castlecamp in Österreich.
00:01:28: Ja, stimmt ja!
00:01:29: Und ich persönlich mag Castlecamp sehr gerne weil es auf Augenhöhe nicht von oben herab und lösungsorientiert gemeinsam eine ganz tolle Stimmung und sehr ergebnisorientiert funktioniert.
00:01:41: und ich weiß nicht gibt dir ein Castlecamp auch so viel wie mir?
00:01:46: Wir sind ja hart branden.
00:01:46: das ist dieses Jahr wieder.
00:01:47: stattfindet also Castlecamp.
00:01:49: ich bin da vor ich weiß es nicht zwölf Jahre irgendwann mal reingeplumpst.
00:01:53: Ich kam aus der Hotellerie, habe gedacht das Thema Touristik ist spannend.
00:01:56: Mir hat es jemand empfohlen und ich war schwerst beeindruckt weil wir erst mal über Themen gesprochen haben von denen ich überhaupt keine Ahnung hatte.
00:02:06: Das ganze Thema Online und was da so kommt und Internet.
00:02:10: und brauche ich noch eine Website?
00:02:11: Und brauche nicht!
00:02:13: Und das Verrückte war über die Jahre hat sich dann herausgestellt dass das was wir vor zehn Jahren besprochen haben heute kommt.
00:02:20: Und auch die Leute, die ich kenne.
00:02:22: Ich komme gerade vom Schnee-Engel der inzwischen bei uns ja auch ein Enkel, der bei uns als Marketing macht.
00:02:27: Michael Frischkorn den du auch sehr gut kennst von dem ich dich übrigens herzlich grüßen soll.
00:02:30: Grüße ich dir mit Gemeinsam!
00:02:34: Das ist einfach.
00:02:35: wie soll ich sagen?
00:02:36: Ich finde diese interaktiven Formate wo du dich wirklich, wo er der Auftrag ist dass du dich austauscht, inzwischen immer besser.
00:02:47: Also ich glaube, dass das Castlecamp als solches ist einfach eine Institution.
00:02:51: Ob das Barcamp-Konzept, ob man das noch ein bisschen optimieren kann?
00:02:54: Ja speziell aufs Castlecamp besprochen würde ich sagen es ist für mich immer noch eines der wertvollsten Veranstaltungsformate die ich kenne.
00:03:04: Und vor allem lernen wir uns dann besser kennen und können auch besser zusammenarbeiten!
00:03:10: Ich hatte dich früher immer aus der Hotellerie so wahrgenommen.
00:03:12: Das ist der Sven aus der Hotelerie, das war so ich sehe ihn überall aber er ist aus der hotelerie.
00:03:17: wir sind ja im Destinationsgeschäft.
00:03:19: was nimmst du denn jetzt bei my rate mit aus der zeit aus der hotellerie?
00:03:24: Das Ding ist ja...ich war ja eigentlich noch relativ kurz in der hotelrie selber.
00:03:28: ich habe ja zwischendurch nochmal so eine Runde gedreht über das Thema Veranstaltungsagentur hab dann zwei tausend eins die unternehmensparatum mit Partnern gegründet und wir haben uns wirklich so ab Sieben, acht.
00:03:41: Intensiv zum Thema Kette gekümmert.
00:03:44: und was nehme ich mit?
00:03:49: Also erstens mal dieser Datenhunger das ist das eine.
00:03:52: Das war auch für mich die Inspiration zu MyRate weil ich festgestellt habe es gibt sobald du in der Touristik unterwegs bist überhaupt keine Zahlen die nach vorne gucken.
00:04:01: also du lebst immer in der Retro Perspektive Du machst irgendwas Marketing tolle Aktionen Und dann wartest du was dir die Statistik sagt.
00:04:11: Und das zweite war dieses, was in der Stadttotellerie übrigens auch unglaublich lange gedauert hat.
00:04:18: Dieser Gedanke wie ist denn eigentlich mein richtiger Preis?
00:04:23: Es ist gar nicht der Preis über den wir reden oder die Rate, über die wir immer sprechen sondern es ist der Kaufpunkt, den es zu finden gilt.
00:04:31: und da habe ich tatsächlich während Corona feststellen müssen dass weder über dieses Thema Noch was machen wir denn jetzt an Rate?
00:04:41: Wie sieht mein Deckungsbeitrag aus, dass man darüber intensiv snaggedacht hat.
00:04:46: So spannend das ist das.
00:04:47: wo ich heute immer wieder auch verwundert bin.
00:04:51: überrascht bin
00:04:52: wie reagieren die Destinationen aktuell darauf.
00:04:55: wenn du in so Zahlen zeigst so vorhersagen zeigt
00:04:59: wie immer der eine Teil ist unglaublich neugierig.
00:05:04: Wir haben regelmäßige Meetings mit Kunden von uns, die sagen okay wir hätten gerne eure Brille.
00:05:09: Wir möchten gerne von euch wissen wie ihr diese Daten bewertet?
00:05:13: Ich gebe mal ein sehr schönes Beispiel.
00:05:14: was uns jetzt das zweite Jahr in Folge aufgefallen ist und worauf Destinationen inzwischen wirklich aufmerksam werden ist Wann stellen sich die Behaberger buchbar?
00:05:25: an?
00:05:25: sich erst einmal völlig banales Thema.
00:05:28: Und es gibt so einen New Date!
00:05:29: Wir haben festgestellt dritte Oktober ist ja ein deutscher Feiertag.
00:05:34: Ab dem dritten Oktober schaut man in Deutschland oder auch in Österreich, wann buchen wir denn eigentlich Ostern-Fingsten Teile der Sommerferien?
00:05:45: So und gleichzeitig haben wir festgestellt.
00:05:47: Und das machen halt Daten, dass nur ein ganz kleiner Teil oder ein ganz kleines nicht richtig aber ein großer Teil ist nicht buchbar sagen wir es so rum.
00:05:54: Das heißt ich gucke mir die gesamte Ostseeküste an als buchender Gast, stellst du das was ich will ist noch gar nicht verfügbar Und Wander immer weiter und landet dann plötzlich in Zwinemünde.
00:06:06: Polen, die sind exzellent aufgestellt.
00:06:08: Das ist alles buchbar!
00:06:09: Die Preise sind top gar nicht billig sondern gut.
00:06:12: Und das sind solche Erfahrungen, die gemacht werden.
00:06:14: Dasselbe Thema gilt für Großveranstaltungen des Messens von Veranstaltung.
00:06:19: Die Adelkonzerte in München hat das was ich tue im Marketing Impact.
00:06:24: Das sind solche Sachen, die an solchen Zahlen gemessen werden.
00:06:27: Und dass Interesse steigt.
00:06:29: also wir erleben Ein völlig wahnsinniges neues Jahr, das Interesse steigt immer mehr.
00:06:36: Welche Zahlen können wir denn heute überhaupt messen?
00:06:39: Also deshalb was erfassen wir, wir gucken dass wir alle online buchbaren Beherbergungsbetriebe erfassen nach unterschiedlichen Parametern, Personenzahler, Aufenthaltsdauer etc.
00:06:49: und das ganze immer drei Jahre nach vorne.
00:06:53: wie das Taschen funktioniert.
00:06:54: würde ich jetzt soweit führen so?
00:06:56: das heißt Ich habe im Grunde genommen ein Snapshot des Gesamtmarktes für eine Region, für ein Land und für ein gesamtes Land.
00:07:05: Also wir betrachten inzwischen Gesamt Österreich, Gesamt Deutschland und Gesamt Schweiz.
00:07:09: Und kann daraus aus dieser Datenfolge im Grunde genommen einen Bewegungs- oder einen Entwicklungsprofil entwickeln.
00:07:17: Das Interessante ist halt ich bin nicht auf statistische Daten angewiesen so dass ich sage von heute an sechs Wochen in der Vergangenheit krieg ich irgendwann mal die Zahlen wie es war sondern Ich kann nach vorne gucken.
00:07:29: Natürlich gibt es da verschiedene Abweichungen, Deltas.
00:07:32: Das heißt du kannst sagen man wird's voll!
00:07:33: Du kannst sagen welche Veranstaltung funktioniert in meiner Region richtig gut?
00:07:38: Welche Künstler funktioniert in meine Region richtig Gut oder auch nicht?
00:07:42: Mache ich eine Veranstaltung wo ich ihren Aufhand betreibe aber habe überhaupt keine Übernachtung?
00:07:49: Ich kann anschauen wann sind wie viele Leute in der Region also zu sagen Wann muss... ich nenne das immer so gerne dieses touristische Ballett.
00:07:57: Wann muss das funktionieren?
00:07:58: Wann muß der Strandkopfvermieter voll am Start sein, wann muß die Minigäuferanlage dieses... Alles was da so dazugehört.
00:08:05: ÖPNV, die Baustellenregelung Das gesamte Ballett alles was zu einer touristischen Region dazugehört.
00:08:11: Wann müssen die am start sein und wann können sie auch mal durchatmen?
00:08:15: weil wir sehen jetzt wird es ein bisschen ruhiger und plötzlich wird's wieder voll.
00:08:21: Das heißt, diese Atempausen dazwischen?
00:08:22: Es ist vor
00:08:23: allem nicht mehr so vorhersehbar wie früher Osterferien, Pfingstferien und Sopferien.
00:08:27: Großes Thema!
00:08:29: Ich komme gerade aus Rauris wo mir die Beherberge erzählt haben dass die vergangene Woche das war dann die zweite Woche im Februar nicht wirklich gut war.
00:08:39: Interessant!
00:08:40: Diese Woche ist wieder richtig gut.
00:08:41: also jetzt am Sonntag ist es richtig los gegangen hat auch frisch geschneit.
00:08:45: Das nächste Thema Korrelation.
00:08:48: Also ich kriege eine Wettermeldung, es soll einen Meter Neuschnee geben und dann mal zu gucken hat das eine Auswirkungen auf das Buchungsgeschehen.
00:08:56: Weil was wir erleben – und das ist glaube ich das Drama – wird immer kürzfristiger.
00:09:00: Und dann muss sich wirklich aufgestellt sein.
00:09:03: Das Ziel sollte sein dass wir wieder ein bisschen mehr in die Langfristigkeit, in die Planbarkeit kommen.
00:09:07: Lieber Sven, ich habe das Gefühl, dass viele Orte immer noch sehr viel in den Rückspiegels schauen.
00:09:12: Warum sollten wir mehr nach vorne denken und wie sind die Zukunftsszenarien?
00:09:16: Also wie können wir die Zukunftszenarie durchspielen?
00:09:18: Ja also ich glaube, dass sie es in die Rückspiegel gucken ist halt tatsächlich gewachsen weil wir statistisch wissen alle ja nicht alles sehen.
00:09:26: be sind's halt retoperspektivische Daten.
00:09:30: warum sollten wir mir in die Zukunft gucken?
00:09:31: weil wir eine Verschiebung der Saisonzeiten erleben.
00:09:37: Ich war vor drei Wochen auf Sylt und dort hat die DWF eine Befragung gezeigt, beziehungsweise Sylt hatte eine Befrage gemacht.
00:09:45: Und dabei haben sie festgestellt dass die Traumreisem Monate also die Wunschreisemonate sich von den tatsächlichen Reisemonaten ganz leicht unterscheiden.
00:09:54: Und zwar gehen Sie immer mehr in den September, in den Oktober und Sie gehen auch ein bisschen mehr nach vorne.
00:10:00: so das erleben wir auch.
00:10:03: Also dieses mal zu gucken wann wird es denn ruhiger?
00:10:07: und können wir über eine ganz gezielte Marketingmaßnahme überein mich neu positionieren.
00:10:14: Vielleicht, ich riech gar nicht von der ganze Jahresdestination aber ein Monat vorne oder einen Monat hinten noch dran bekommen das funktioniert aber nur wenn ich die Möglichkeit habe nach vorne zu schauen und zu sagen da würde es sich wirklich lohnen mal ein bisschen wie soll ich sagen ja Strategie Ideen Hirnschmalz reinzustecken und auch natürlich Marketing.
00:10:37: Und zu sagen, vielleicht kriegen wir noch einen weiteren Monat-Saison hin?
00:10:40: Ist es für dich, weil du gerade Zöld gesagt hast ein Datenbasiertes Arbeiten, dass sie durch Datenbasiertes arbeiten, die sehr vorherragend an treffen können?
00:10:47: Definitiv!
00:10:48: Also ich habe ja tatsächlich in der Beratung starten zu arbeiten und wir hatten von der TUI den Auftrag uns um das Dorfhotel auf Süd zu kümmern.
00:10:58: Vier Monate schlag mich tote Einheiten Im Sommer ein Familienhotel, kannst du dir vorstellen?
00:11:03: Die Hölle los.
00:11:04: Und im Winter hast du da mal einen Frühstück alleine gesessen.
00:11:07: So und dann haben wir angefangen Konzepte zu entwickeln und haben gesagt wen könnte denn Sylt im Winter reizen?
00:11:13: so und Wir hatten damals aber auch noch keine Möglichkeit auf Daten basiert in irgendeiner Form nach vorne zu gucken.
00:11:18: Wir haben es geschafft.
00:11:19: das heißt dieser Grund warum Sylt heute im winter funktioniert ist sicherlich ein Keim davon wenn ich das heute mache mir anschaue zum Beispiel Ich habe eine Destination, die vielleicht nicht mehr so hundert Prozent schneesicher ist.
00:11:34: Dann sollte ich doch jetzt schon mal hinschauen, ab wann sind denn die Monate wo mir meine Gäste vielleicht auch gar nicht mehr glauben dass sich so schneesichern binden?
00:11:42: Ich weiß es ist eine unangenehme Wahrheit!
00:11:45: Ich meine das auch gar nichts Böses gibt immer wieder neue Winter und deswegen müssen wir aus meiner Sicht oder sollten wir die Möglichkeit nutzen nach vorne zu schauen weil wir haben da ein bisschen Schwarmintelligenz und das sind unsere Gäster Die sehen das, die lesen die Presse und gucken sich die Wetterberichte an.
00:12:02: Die Apps schlagen ihnen Dinge vor.
00:12:04: Und die machen das auch alles datenbasiert?
00:12:05: Warum sagen wir das nicht machen?
00:12:07: Ja, wir haben es eigentlich, was ich so spannend finde, lange schon datenbasiert gearbeitet, diese Vorhersagen getroffen.
00:12:12: Jetzt kommt die künstliche Intelligenz ins Spiel und zuerst meint man naja ihr konntet sie vorher sagen sogar vorher schon treffen!
00:12:19: Was verändert jetzt noch dieser Faktor künstlicher Intelligenzen in den
00:12:21: Vorherrlern?!
00:12:23: Ein klassisches LLM ist für mich persönlich jetzt erstmal keine KI.
00:12:27: Das ist eine Aneinanderreihung von wirklich tollem Wissen und einer unwahrscheinlichen technologischen Leistungen, Wahnsinn!
00:12:35: Fangen wir anders an.
00:12:36: Was ist das Problem der KI?
00:12:39: Die ist völlig emotionslos.
00:12:42: Die KI sieht Daten, wertet die aus und liefert mehr Ergebnisse, die mir wenn ich Pech habe so überhaupt nicht gefallen.
00:12:52: Ja also wir haben es ja selber bei uns gemacht bei unserer Website überprüfen lassen, dann festgestellt ne wir sind kein Revenue Management Tool.
00:13:01: Die KI sieht das aber so.
00:13:04: Das hat uns überhaupt nicht gefallen.
00:13:05: müssen wir ändern.
00:13:07: Dasselbe gilt aber auch wenn ich zum Beispiel ein Buchungsverhalten analysiere und sage ist der Winter so wie wir ihn kennen?
00:13:15: nehmen wir jetzt mal Dezember zum Beispiel.
00:13:18: wird überhaupt noch so angenommen oder verändert sich das?
00:13:21: So will keiner wirklich drüber sprechen kann ich auch total nachvollziehen, weil es natürlich eine unfassbare Arbeit ist so was zu verändern.
00:13:31: Kostet ihr viel Geld?
00:13:33: Ich muss für mich, für meine Region umdenken.
00:13:38: und wie immer gibt's welche die machen das ganz hervorragend sind wahnsinnig schnell arbeiten Daten basiert Und dann wieder gibt's wer hier die sagen okay sie brauchen halt ein bisschen länger.
00:13:48: Aber ihr setzt die KI ja für euch intern ja auch ein, um Produkte besser zu machen.
00:13:53: Es geht nicht darum nur wie die Kunden suchen und ihr setzt sie glaube ich aktiv ein, eure Produkte besterzumachen.
00:13:58: Kannst du mir da so ein bisschen Beispiel nennen was ihr da tut?
00:14:02: Also zum einen ist es so dass wir tatsächlich offen gekapseltes System unsere Daten trainieren.
00:14:08: das heißt also wie viele Billionen Datensätze da jeden Tag dazu kommen sind wirklich absurde Mengen.
00:14:18: frag deine Daten, frag sie und wir geben halt eine Antwort.
00:14:23: Das heißt ich muss nicht ne Woche mich in meinem Kämmerlein einbühlen und Echseltabellen hin und her wälzen sondern wir haben fertige Modelle die diese für mich manchmal auch unangenehm oder auch sehr angenehmen Fragestellungen und auch Antworten sofort liefert.
00:14:42: Und dann kann ich eben mit dieser Frage gleich dann auch hingehen und sagen Was könnte ich denn tun?
00:14:52: Und, ich weiß nicht wie dir es geht.
00:14:53: Ich bin da manchmal ein bisschen fantasielos und dann kommt plötzlich etwas um die Ecke wo du dir denkst, verrückt, wäre ich nie darauf gekommen weil es halt außerhalb aller Grenzen denkt.
00:15:04: so das heißt was macht die KI?
00:15:07: sie macht uns schneller und sie macht extrem neugierig.
00:15:10: also wir werden jetzt nicht den Datenanalysten in irgendeinem Tourismusverband ablösen oder wir werden auch keine Jobs killen sondern Wir machen Menschen richtig neugierig.
00:15:20: Also frag die KI, holt ihr deine Antworten aus deinen Daten und dann lass uns gucken was wir daraus machen?
00:15:27: Ja das ist
00:15:28: spannend!
00:15:29: Du sprachst mal mit mir als wenn mein Kaffee getrunken haben über so einen digitalen Zwilling dass du ein bisschen visionär überlegt wie du dir das so vorstellst.
00:15:38: Was meinst du denn damit?
00:15:42: Ja gut erstmal die Frage was ein digitaler Zwilling ist.
00:15:44: im Grunde genommen für mich ist es ein digitales Abbild von dem was ich davor mehr habe.
00:15:48: Wie bin ich da drauf gekommen?
00:15:50: Ich habe eine Zeit lang am Bayerischen Untermein gelebt in der Schaffenburg und es gab die technische Offensive des Bayerischer Untermeins oder sowas.
00:15:59: Und da stand ich in dem Unternehmen drin, die haben Autos gecrasht aber eben nicht echt sondern die haben ein digitales Abbild eines Pauscheines Bezidis eines keine Ahnung und haben dieses Auto so lange gekrascht bis sie festgestellt haben wo ist die Säubruchstelle Und haben daraufhin ein erstes echtes Modell gebaut.
00:16:21: Sparen Millionen damit sind unfassbar schnell und wahnsinnig effektiv, also diese hohe Sicherheit die wir heute in Autos haben kommt daher.
00:16:28: So was ist meine Vorstellung?
00:16:32: Meine Vorstellung ist Wir gucken auf eine Stadt wie Innsbruck, wir gucken auf ne Ferienregion wie Zell am See und wir haben ne virtuelle Brille auf, wir sehen jedes Gebäude, wir sehn die Straßen Bezirke.
00:16:50: Wir sehen aber auch gleichzeitig die Lifte, wir können in jedes dieser Gebäude, die ja Behaber sind, reinschauen und können sagen okay was ist das für ein Produkt?
00:17:02: Drei Sterne Hotel, vier Sterne hotel hat doch drei Etagen, vier Etagen hat so unser viel Zimmer.
00:17:08: Ich kann mir anschauen wie läuft der Verkehr.
00:17:11: ich kann mir an schauen Wie würde sich das entwickeln wenn wir den ganzen Standort um besondere Attraktionen erhöhen.
00:17:19: Was würde passieren, wenn wir nur umgehungsstraßen bekommen und plötzlich der Verkehr nicht mehr durch die Stadt läuft?
00:17:24: Oder wenn ich so eine Standort entwickeln will zu sagen was würde passieren Wenn wir in die vorhandenen Immobilien investieren Um den Standard zu heben?
00:17:34: Das ist so meine Vision Und dafür brauchst du halt Daten Daten ohne Ende und nicht nur von uns sondern ganz ganz viele andere Modelle, du musst das rechnen.
00:17:44: Ob das jemals funktioniert weiß ich nicht.
00:17:47: Ich würde das gerne mal für ein Bundesland angehen oder für ein ganzes Land.
00:17:51: Gibt da ganz viele Beispiele Schleswig-Holstein?
00:17:53: Ein Beispiel Ja
00:17:54: gerne!
00:17:55: Beispiele sind immer gut.
00:17:56: Schlesfig-Holtsteiner hat zwei Küsten Nordsee, Ostsee.
00:18:00: Wer in die Nordsee fährt, fährt in der Regel nicht an die Ostsee und wer in den Ostsee fahrt, fhrt nicht an den Nordsee.
00:18:05: So, ich habe das einmal erlebt, bin ich von Büsüm nach Grömmel zu mir zurückgefahren, immer alles so gesagt Kommst von der Nordsee Kommst vom Nordsee Egal.
00:18:13: Jetzt passiert Folgendes.
00:18:14: Jetzt fängt der Sommer an und wir sehen, wie die Küstenlinie von den Gebäuden, die ganz vorder an der ersten Strandstraße sind, langsam voll werden.
00:18:26: Und dann irgendwann stoppt das!
00:18:28: Und diese unglaublich schöne Mitte Schleswig-Holsteins kommt da irgendwie nicht mit zum Zug.
00:18:35: Die bleiben leer
00:18:37: aus, obwohl es da auch tolle Produkte gibt.
00:18:40: jetzt ist nur so Das fühlt sich seit fünfzig Jahren so an, also investiert aber auch keiner mehr.
00:18:47: So und da gibt es ja Deutschlandische Schweiz, Weltklasse-Region.
00:18:52: Wenn du da ein Investor hinschleppen musst, die musst du da wirklich hintreiben weil dann natürlich gefühlt auch keiner dran glaubt dass sowas funktioniert.
00:19:01: wenn man jetzt aber Datenmodelle sich anschaut und feststellen könnte wann läuft das voll?
00:19:08: Was müsste ich für einen Marketing machen damit jemand sagt Auch Küste ist eigentlich ganz nett.
00:19:12: Nordsee ist auch ganz nett, aber ich würde trotzdem gerne mal in den See fahren.
00:19:16: Glaub' ich könnte das sogar funktionieren?
00:19:18: Ich glaube dann brauchen eigentlich Myred Units Werten zu wollen vor allem Regionen die noch nicht so gut ausgelastet sind.
00:19:27: Ist es die These richtig zu sagen, die jetzt immer super ausgelastert sind, sind eh immer voll!
00:19:33: Zu mir hat meine Gründer des DPD gesagt der Beste zu sein oder der Beste zu werden ist richtig gut wie bei der Formel I. der Beste zu bleiben, ist die Schwierigkeit.
00:19:44: Peter Hoffmann hat mir das vor, weiß ich nicht, von den zwanzig Jahren gesagt ... Er hat recht!
00:19:49: Also wir haben early Adopter und Kunden, die ... Ich glaube, wir waren noch nicht ganz am Markt da, haben sie zugeschlagen weil die sofort gesagt haben, dass es genau das worauf ich seit zwanzigeren warte.
00:19:59: Und so entwickelt sich das nach und nach.
00:20:02: Es gibt zum einen keinen guten oder schlechten oder langsam oder schnell sondern Jede Destination, das haben wir auch lernen müssen hat ihre Geschwindigkeit und nicht für jeden ist unser Produkt hilfreich.
00:20:16: Aber für wen war es vor allem hilfreiche?
00:20:18: Ich glaube dass die Zuhörer erinnern sich total freuen so ein bisschen wenn du drüber reden darfst.
00:20:22: natürlich welche Projekte so die am besten in Erinnerung geblieben sind
00:20:27: Wenn wir aus der Situation gucken.
00:20:28: wem hats geholfen?
00:20:29: Büsonwesending mit Robert Kovitz der uns von des einer von denen der ich glaube wir waren noch nicht wirklich da da hatte schon gesagt will ich haben, Modes Luft.
00:20:39: Warum macht er das?
00:20:40: Weil er genau dieses Phänomen was ich vorhin beschrieben habe Behaberger machen sich nicht buchbar ist eher so ein bisschen.
00:20:49: da braucht ihr ein Werkzeug und Schlüssel an denen anpacken kann Und Robert stresst uns an dieser Stelle herzliche Grüße.
00:20:57: Das zweite Ding völlig andere Dimension ist dass wir ja auch zusammenmachen Dass wir in diesen Destination hab von NRW unsere Daten einfließen lassen.
00:21:05: Wir sind da noch ein ganz kleiner Teil der Daten, aber wir füllen auf der einen Seite die ganzen staatischen Daten der Beherbergungsbetriebe und beliefern auf der anderen Seite für die gesamten Tourismusverbände wer sie haben will.
00:21:18: Die Daten in dynamischer Form so dass man eben diese Vorausplanung machen kann.
00:21:22: Und ich kann dir sagen wenn ich also speziell auch daran denke das hätte ich mir vor drei Jahren nicht vorstellen können Und das ist auch was, da bin ich auch so stolz drauf.
00:21:31: Das ist wirklich cool.
00:21:32: Ja vielleicht auch noch mal auf was bist du denn eigentlich bei Myrate in der Zeit wirklich stolz?
00:21:38: Da gibt es für mich nur eine Antwort mein Team!
00:21:41: Wie soll ich sagen... Du fängst etwas an.
00:21:45: Ich bin jetzt seit dreiß Jahren selbstständig.
00:21:48: Ich hätte mir persönlich ohne Corona nicht vorstellen können dass sich nochmal ein Laden aufmachen.
00:21:53: Ist meine fünfte Firma und Team, mit dem du ja selber wächst.
00:22:02: Wir haben was angefangen, das vorher noch niemand gemacht hat.
00:22:05: Das heißt wir kommen alle aus der Hotelwelt und es hat von vornherein zwei Jahre gedauert bis wir uns abgewöhnt haben immer nur von Hotels zu sprechen und alleine so eine Entwicklung mitzumachen und dann eben von Beherbergern zu sprechen.
00:22:19: Warum ist das so wichtig?
00:22:20: Für uns ist Tourismus nicht nur zwanzig Prozent Hotels sondern es ist das Gesamtfeld.
00:22:28: Wir haben immer diese Pareto-Aufteilung, zwanzig Prozent Totalerie.
00:22:31: Der Rest ist Bevölkerung – vermietende Bevölkerung!
00:22:35: So und das waren die hervorragend.
00:22:38: wir liefern heute im Sparkassen-Tourismus-Barometer mit einem Karsten Heidzorn an dieser Stelle.
00:22:42: für die Grüße liefern wir offiziell Daten.
00:22:46: Ludger Westkampfpräsident vom ostdeutschen Sparkassenverband ist Fan von unseren Daten.
00:22:51: Das finde ich cool Das finde ich richtig
00:22:54: gut.
00:22:54: Ich glaube, das wissen auch viele nicht wie weit es eigentlich dann geht.
00:22:57: Es ist
00:22:57: total verrückt!
00:22:58: Also es wird jetzt.
00:22:59: auf der ETV gibt's auch ein Announcement wir fangen jetzt gerade an mit Kooperationen.
00:23:03: Dieses Thema Sparkasturismusbarometer ist eins.
00:23:06: da ist nicht so dass wir da hunderttausend von euros verkriegen wir kriegen ja gar nichts für sondern das war ein klares Ziel.
00:23:12: ich will da rein.
00:23:12: ich möchte dass wir damit auch beweisen dass unsere Daten echte Relevanz haben und ich sage noch mal nicht für jeden Ja, also das gibt da so ganz viele echt schöne Momente.
00:23:22: Aber vorneweg kann es nur wieder sagen – Das Team
00:23:25: macht
00:23:25: echt Spaß!
00:23:26: Sehr schön.
00:23:27: Was mich jetzt während ich dir zuhöre als Frage aufgekommen ist ob wir uns zu Österreich in Deutschland was vorhersage angeht unterscheiden?
00:23:35: Also annehmen von den MyRate Angeboten gibst du dein Unterschied arbeitet mir da anders oder ist es für dich vergleichbar?
00:23:43: Die Österreicher haben erstmal einen riesen Vorteil.
00:23:45: sie zählen Betten und keine Betriebe ab zehn Betten.
00:23:47: Also das herrscht schon mal einen riesen Unterschied.
00:23:49: Das zweite Riesenthema ist, dass Österreich ein mit ihrer Statistik-Datenbank ein unglaublich einfach zugängliches Datenmodell haben.
00:24:00: Du fragst da an und kannst nach ab hier anschließen.
00:24:03: Du kannst Daten innerhalb kürzester Zeit raussaugen.
00:24:05: So sind
00:24:05: wir komplexer in Deutschland!
00:24:07: Das
00:24:08: ist so schönes Wort.
00:24:10: Naja und hier kriegste halt wenn du Pech hast eine Echsel geschickt ne?
00:24:13: Und zwar als PDF nicht als Echsl.
00:24:17: Und dann fängst du an, dir da herauszudenken wie du siebenundvierzig Millionen Zeilen Axel irgendwo rein kopierst.
00:24:23: Das ist das eine Ding.
00:24:24: Das zweite Thema ist und da hat Frau Kalicek mich echt gecatcht ich war auf dem Nordsee Tourismus Tag habe ich auf Lina getroffen und die sagte auf der Bühne wir müssen im deutschen Tourismus weg von dieser Freiwilligkeit.
00:24:40: Tourismus in Deutschland ist keine freiwillige Leistung sondern also dieses Hobby da sein, was wir in der Politik erscheinen haben.
00:24:50: Das ist für mich der größte Unterschied.
00:24:52: die Österreicher lieben das ja.
00:24:55: ich war gestern bei einem großen Tourismusverband in österreich mit was für einem Herzblut die daran geht.
00:25:00: das machen wir auch aber die politik steht halt auch voll dahinter
00:25:06: und das
00:25:06: fehlt mir in deutschland brutal.
00:25:08: Ich merke parallel du kennst unsere Initiative One Intelligence wie wichtig es ist dass auch in der Politik und Bundesland übergreifend zusammenreden.
00:25:20: Und zu unterhalten, voneinander erfahren.
00:25:23: Deswegen veranstalten wir diesen Bundesland kaïs damit, weil wir wirklich vorhaben, zu erzählen, zu reden, zuzuhören.
00:25:30: was macht ihr?
00:25:31: Was können wir voneinander lernen?
00:25:33: Ich glaube das machen die Österreicher manchmal ein Tick gemeinsamer als das vielleicht wir in Deutschland mit sechzehn Bundesländern.
00:25:40: Aber das kommt mir zumindest immer so.
00:25:44: Ich freue mich eigentlich darauf, dass man bereit ist im Gegensatz zu damals mit den Datenbank-Cups die du heute angesprochen hast.
00:25:49: Das war viel fragmentierter.
00:25:51: Da hat man noch weniger gesprochen und jetzt redet man ein bisschen mehr miteinander.
00:25:54: Wer die Möglichkeit hat sich mal mit Frau Kaliček auszutauschen das war wirklich spannend.
00:25:59: ich sehe das so!
00:26:00: Ich bin in den drei Welten Deutschland, Österreich, Schweiz unterwegs.
00:26:03: wir haben wesentlich schneller Zugang auch zu politischen Themen bekommen.
00:26:09: in Österreich Wir sind viel, viel früher von der Überwärmung angetickert worden nach dem Motto das finden wir geil.
00:26:14: Das wollen wir haben?
00:26:16: Ich glaube es ist einfach ein bisschen mehr DNA.
00:26:18: ich weiß dass werden jetzt wieder viele nicht hören wollen man isst kasselcamp da ist das mehr.
00:26:25: in der dna
00:26:26: glaub ich
00:26:26: auch das
00:26:27: brauchen wir gar nicht beleidigt sein.
00:26:28: das ist
00:26:30: so
00:26:30: finde ich auch wenn du so ein bisschen dich trauen würdest mit deiner langjährigen erfahrenen Tourismus eine cool rein zu gucken also in den nächsten drei vier fünf jahren Passiert.
00:26:39: oder gibt es was, was du dir da wünscht außer dem digitalen Zwilling?
00:26:42: Welche Richtung?
00:26:43: Den wird's so oder so geben.
00:26:45: Das wird sich automatisch ergeben glaube ich.
00:26:47: Ich würde mir wünschen dass wir mehr digitale Kompetenz bekommen.
00:26:51: das heißt nicht Dass ich mir auf ein nachtenden tollen Ergänten bauen kann sondern Dass ich verstehe was mit Daten passiert und das Ding ist ich muss es gar nicht selber können Sondern ich muss ja zeitweise einfach auch das Visier hochmachen und sagen, lass uns mal über den Tellerrand hinaus schauen.
00:27:09: Was erkennen wir da?
00:27:10: Und dann eben zu akzeptieren dass die, nennen wie sie von mir aus AI, keine Rücksicht darauf nimmt ob ich das hören will oder nicht sondern einfach nur hinzuhören.
00:27:23: Das heißt ja nicht, dass es die Wahrheit ist.
00:27:26: Ich finde fünf Jahre sehr weit gesprungen.
00:27:29: Das würde mich nicht trauen.
00:27:31: Ein Jahr ist schon viel.
00:27:32: Ja,
00:27:32: ein Jahr ist gewagt!
00:27:35: Ich
00:27:36: habe mal irgendwann mit Reinhard Lanna zusammengesessen und dann habe ich gesagt du für mich ist das ähnlich wie mit dem Fluss in den ich nicht zweimal steigen kann?
00:27:44: Kann ich nicht zwei Mal dieselbe KI verwenden weil die sich innerhalb von zehn Minuten so verändert?
00:27:48: Das ist verrückt!
00:27:49: Ich glaube dass es wichtig ist, dass man sich damit beschäftigt.
00:27:53: Ich glaube das es wichtig is, dass ich Kompetenz aufbaue wie ich die ganzen Heferleihen benutze.
00:28:01: Ich glaube, es bringt überhaupt nichts.
00:28:02: Wenn ich jetzt zweimal in der Woche meinen KI-Agenten von GBT oder Cloud über was da alles rumsaust, ändere – weil ich glaube, der ist besser oder der – es geht darum sich damit zu beschäftigen und ihn einfach intensiv zu nutzen und zu stressen und kritisch zu sein.
00:28:18: Weil natürlich flunkert sich das Ding auch gerne mal in die Tasche.
00:28:22: Und dann muss man halt aufpassen.
00:28:24: Das wird aber besser werden!
00:28:25: Glaub ich auch, das glaube ich auch.
00:28:26: Wir arbeiten ja auch zusammen mit Künstlich Intelligenz One Intelligence Wenn du so Destination One hörst, sag in Tour Was fällt dir als erstes ein?
00:28:35: Adi und Stefan Und Nina Lübet.
00:28:38: Vielen Dank an der Stelle.
00:28:40: Na du wir haben die Zeit schon längst überzogen Aber ich fand dieses Gespräch bisher so spannend.
00:28:44: Wir dürfen aber eins nicht vergessen Heute unseren Zuhörerinnen auch einen Tipp mitzugeben.
00:28:49: Lieber Sven Kriegst du einen Tipp noch für mich?
00:28:55: Also ich glaube tatsächlich neugierig sein, offen sein den Mut zu haben.
00:29:00: Dinger einfach mal auszuprobieren und vor allen Dingen auch den mut zu haben Dinge zu machen von denen man jetzt vielleicht glaubt das macht überhaupt keinen Sinn Und ich kann es nur wiederholen Neugierige sein.
00:29:10: Ich bin total neugirig wie ich gehe damit ganz vielen Leuten auf die Nerven dass der eine tip der zweite tip ist.
00:29:16: Solange Fragen stellen bis ich es verstehe also bis ihr es versteht Auch etwas für mich Leute echt hassen aber Es hilft Dinge zu verstehen.
00:29:26: Also ich bin Adi und Stefan ganz fürchterlich auf die Nerven gegangen, als es um euer Thema ging weil ich hunderttausendmal nachgefragt habe was ist denn da jetzt eigentlich?
00:29:33: Ja aber das ist also auch das.
00:29:35: was ihr da gebaut habt ist Weltklasse.
00:29:37: Vielen Dank!
00:29:38: Das wird wachsen klugisch.
00:29:40: Aber vom Tipp her kann ich nur sagen neugierig sein ausprobieren machen ausprobiert und machen.
00:29:46: Vielen dank lieber Sven, dass ich so schön finde dieses zwischenmenschliche zurück nochmal zum touristischen Barcams, da freue dich wieder dort zu sehen, aber vor allem im Markt hier zu begegnen.
00:29:56: Vielen Dank, dass du die Zeit genommen hast heute zu kommen.
00:29:58: Sehr gerne!
00:29:59: Das Gespräch.
00:29:59: aber euch liebe Zuhörerinnen und Zuschauerinnen vielen dank das ja reingeschaut hat und freue mich wenn ihr es liked, wenn ihr's teilt und vor allem wenn ihr nächstes mal wieder einschaltet.
00:30:10: Liebe Grüße!
00:30:11: Vielen Dank!
00:30:13: Danke dir Adi.
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